Drei Jahre Krieg in der Ukraine: Sieben Menschen aus MV’s Partnerregion Tschernihiw erzählen im Nordkuriers vom 22. / 24. Februar 2025, wie Russlands Überfall ihr Leben veränderte und was sie geflüchteten Landsleuten in Deutschland wünschen.

Die russische Armee ist ab dem 24. 2. 2024 von Belarus aus auch in die Region Tschernihiw eingefallen und hat dort Terror und Schrecken verbreitet. Viele Menschen sind in der Zeit aus der Region Tschernihiw geflüchtet, viele sind aber auch dort geblieben oder zurückgekommen und verteidigen ihr Land, ihre Kultur und ihre Gesellschaft gegen die russische Region. Der Nordkurier gibt eindrucksvolle Interviews von Menschen aus Korjukiwka, Tschernihiw und Nizhyn wieder.
Kateryna Onyshchuk aus Korjukiwka, 35 Jahre, Historikerin im Historischen Museum Korjukiwka
Julia Strilets aus Nizhyn, 36 Jahre, Mitarbeiterin der Stadtverwaltung Nizhyn
Volodymyr Onyshchuk aus Korjukivka, 42 Jahre, Leiter des Jugendzentrums KUB
Victoria Dotsenko aus Koryukivka, 47 Jahre, Jugendarbeiterin
Vladyslav Savenok aus Tschernihiw, 65, Fotograf
Liliia Holub aus Korjukiwka, 37, Jugendarbeiterin
Besuch aus Tschernihiw zum Tag der Deutschen Einheit 2024
Vom 2. - 4. Oktober 2024 hat eine offizielle Delegation aus Tschernihiw Schwerin besucht und mit einem Pavillion auf der M-V Meile die Region vorgestellt. Die Delegation wurde Ersten stellvertretenden Leiter der Regionalverwaltung Kostiantyn Megem geleitet. Konstantin Megham betonte, wie wichtig es sei, gemeinsame Projekte umzusetzen, die dazu beitragen, die Beziehungen zwischen den Regionen zu stärken.
Hier ein Bericht auf der Homepage der Adrministration des Oblast Tschernihiw. Google Translator hilft bei der Übersetzung. ;-)

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- Besuch einer Delegation aus Tschernihiw im Juli 2024 in Schwerin
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- Partnerschaftsvereinbarung M-V und Tschernihiw


