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Vom 25. September bis zum 6. Oktober 2025 bin ich erneut in die Region Tschernihiw gefahren.
Abfahrt am 25. September frühmorgens, diesmal über die A 20 und A 11 Richtung Stettin zum Grenzübergang Pomellen, von dort dann über die E 66 und E 30 nach Süden und dann nach Osten Richtung Warschau, Lublin. Dann endet die Autobahn und es geht weiter über Landstraßen zum Grenzübergang Ustyluh und an diesem Tag bis nach Luzk, wo ich in einem kleinen Hotel jetzt bereits das dritte Mal übernachte. Die telefonische Reservierung auf Englisch klappt wieder einwandfrei, ich bekomme sogar noch eine Telegram-Nachricht vor meiner Ankunft.
Am nächsten Tag, den 26. Oktober, nach dem obligatorischen Frühstück mit kleinen Pfannkuchen dann über Schytomyr, Kyjiv bis nach Tschernihiw. Diesmal nicht die anstrengende Tour durch die Kyjiver Innenstadt, sondern einen Bogen nach Norden und dann nach Osten um die Innenstadt herum.
In Tschernihiw erwarten mich Volodymyr und Yuri, die ich bereis von meinen vorherigen Besuchen kenne. Wir machen einen kleinen Spaziergang durch die Innenstadt und gehen dann gemeinsam Abendessen.
Am 27. Oktober dann Besuch des großen Marktes von Tschernihiw.
Vorher hat mir noch ein sehr freundlicher Mitarbeiter in einem lifecell-shop geholfen, meine ukrainische SIM-Karte auf meinem Zweit-Handy richtig einzurichten. Ich war total happy, endlich kann ich die Meldungen auf Englisch lesen.
Danach ein ausgedehnter Spaziergang mit Fototour durch das historische Areal.
Treffen mit Irina Simonova, Mitarbeiterin in der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung der Region Tschernihiw
Besuch des Kunstmuseums mit Führung,
Besuch einer Kirche während der laufenden Andacht.
Wie ich am Abend von Vladyslav erfahre, war es eine russisch-orthodoxe Kirche.
Abendessen mit Freunden Olena und Vladyslav, Video Meet and great mit Ukraine-Unterstützer aus Neubrandenburg via Zoom.